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Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Die wichtigsten Fragen zu unserer Arbeit und die Antworten dazu:

1.
Welche Arten von Bodenbelägen können auf diese Unterlagsböden verlegt werden?
Alle im Handel erhältlichen Bodenbeläge können verlegt werden.
 
2.
Welche Unterlagsbodenstärke (Höhe) ergibt sich mit einer integrierten Bodenheizung?
Die Bodenstärke inkl. Bodenheizungsrohren beträgt je nach Dämmungsstärke im Mittel 50 mm.
 
3.
Wie werden die Unterlagsböden eingebaut?
Mittels der Misch- und Förderanlage wird der Mörtel durch Schlauchleitungen auf die vorbereitete Fläche gepumpt. Der Mörtelschlauch bleibt ruhig liegen und schlägt nicht aus.
 
4.
Wie hoch oder wie weit kann der Mischplatz vom Haus entfernt sein?
Wir fördern bis 100 m weit.
 
5.
Welcher Stromstecker und Wasseranschluss muss vorhanden sein?
Strom: mind. 25 Amp.; Wasser: ¾ Zoll Leitung.
 
6.
Gibt es Ausweichmöglichkeiten bei knapper Wassermenge?
Wir bringen zusätzlich einen Wassertank mit 1000 Liter mit.
 
7.
Was ist bezüglich Verschmutzung zu erwarten?
Nach dem Bodeneinbau bleibt auf dem Mischplatz nichts zurück.
 
8.
Wann ist der Unterlagsboden nach dem Einbau wieder begehbar?
Nach 24 Std. (bei + 20°C) kann auf dem neu eingebauten Boden weitergearbeitet werden.
 
9.
Wann können Bodenbeläge auf dem Unterlagsboden verlegt werden?
Bei guter Belüftung und Entfeuchtung nach ca. 4-5 Wochen.
 
10.
Kann dieses Produkt auch im Direktverbund monolithisch eingebaut werden?
Nach einer Grundierung auf Beton, bestehenden Plättli usw. kann auch im Verbund eingebaut werden.
 
11.
Wie können Unebenheiten im bestehenden Untergrund ausgeglichen werden?
Die Dämmungen werden mittels Nivelliergerät „ins Blei“ gebracht.
 
12.
Kann ein Unterlagsboden auch im Winter bei Minustemperaturen eingebaut werden?
In den Räumen, in denen die Unterlagsböden eingebaut werden, muss die Temperatur mindestens + 5°C betragen.